Himbeer Porridge – Warmes Frühstück – Rezept

Himbeer Porridge

Ich habe mich verliebt in ein neues Frühstücksrezept: Himbeer Porridge!

Ich weiß, dass Porridge keine neue Erfindung ist. Der Hype um den Frühstückbrei gibt es schon lange. Doch ich bin erst vor rund zwei Wochen auf den Zug aufgesprungen. Meine letzte Erfahrung mit Haferbrei liegt schon gut ein Jahr zurück. Damals mochte ich es überhaupt nicht. Ich fand den Brei geschmacklos. Lag wahrscheinlich auch daran, dass ich dachte ich müsste unbedingt auf Milch verzichten und den Porridge mit Wasser zu bereiten.

Himbeer Porridge

Da ich von so vielen Bildern auf Instagram inspiriert wurde, dachte mir, ich gebe den Porridge noch eine Chance. Diese hat er wahrlich genutzt und mich in ein neues Frühstückerlebnis entführt.

Gerade, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, tut es unheimlich gut, etwas Warmes morgens zu essen. Ich fühle mich dann um einiges wohler und gestärkt in die Kälte zu gehen. Die Zubereitung dauert auch maximal 10 Minuten, sodass es möglich ist auch vor der Arbeit einen Porridge zu kochen.

Doch jetzt verrate ich euch mein Rezept für meinen Himbeer Porridge.

Himbeer Porrdige

Zutaten:

  • 200 ml Milch
  • 5 Esslöffel Haferflocken (ich verwende die Klassiker von Kölln)
  • Eine Handvoll Himbeeren (TK)
  • Honig nach Belieben zum Süßen
  • 1 Teelöffel Chia Samen
  • 1 Teelöffel Mandelsplitter
  • Eine kleine Handvoll Goji Beeren

Himbeer Porridge

Zubereitung:

Die Milch in einem kleinen Topf erwärmen. Wenn die Milch anfängt zu köcheln die Haferflocken einrühren. Unter Rühren die Haferflocken für rund 3 Minuten köcheln lassen. Die gefrorenen Himbeeren sowie den Honig hinzugeben und einrühren. Für weitere 2 Minuten köcheln lassen. Der Porridge wird sämig und etwas fester. Dann ist es Zeit ihn in eine Müsli Schale zu geben. Banane in Scheiben schneiden und auf den Porridge geben. Mit Mandelsplittern, Goji-Beeren und Chia Samen bestreuen. Warm genießen!

Wie esst ihr euren Porridge am liebsten? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

Bis bald,

Sarah

 

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